Zadar

Am 20. September machten sich 39 Personen auf die Fahrt nach Kroatien.

Um 6 Uhr reisten wir bei kühler, trüber Witterung ab um den wärmeren Süden zu erkunden.

Auf der A 7 über Spielfeld, Marburg, Zdihovo brachte uns Hermann Oberforster an unser Ziel.

Nach der Fahrt über verkarstetes Gebiet des Velebitgebirges und einer Nachmittagsstärkung - ganz gemütlich mit selbstgemachten Mehlspeisen und gutem Kaffee auf einem Parkplatz – langten wir bei Sonnenschein an der dalmatinischen Küste in Zadar ein.

Am 2. Tag besichtigten wir mit einer einheimischen Reiseleiterin die alte Hafenstadt Zadar. Anschließend kehrten wir im Cafe ein, in dem die Schwägerin unseres Mitgliedes Nico beschäftigt ist. Am Nachmittag fuhren wir an der schönen Küste entlang in die geschichtsträchtige Stadt Sibenic, wo wir den exakten Erläuterungen unserer Begleiterin über die historischen Stätten lauschten.

3. Reisetag: Nachdem wir am Vortag Städte sowie antike Stätten zu sehen bekamen, gab es an diesem Tag „Natur pur“. Wir machten uns, geführt von Nico, vorbei an Obst- und Weingärten auf den Weg ins Landesinnere Richtung Istrien in den 1949 gegründeten Nationalpark Plitwitzerseen, der für seine vielen terrassenförmigen Wasserfälle bekannt ist. Wir konnten uns bei einem Rundgang, trotz Regen, an der schönen, unberührten Natur kaum satt sehen. Als wir am Abend in unserem sehr komfortablen Hotel ankamen, lachte wieder die Sonne.

Am Dienstag hieß es „Schiff ahoi!“.

Mit dem Bus ging es bis in den kleinen Hafen von Sukosan. Mit einem kleinen Schiff, auf dem nur unsere Gruppe Platz fand, schipperten wir zu den geschützten Kornati Inseln. Es gibt im Archipel von Zadar 300 kleine Inseln. Einige besuchten wir unter der fachkundigen Führung von Nico und dessen Frau Anke, beide gebürtige Kroaten. Auch dem Silbersee, den man von Karl May kennt, wurde ein Besuch abgestattet.

Der 5. Tag stand den Reiseteilnehmern zur freien Verfügung. Einige machten sich auf zum Fisch- und Gemüsemarkt und den Meeresorgeln. Etliche fuhren mit dem Bummelzug und gingen shoppen oder besuchten Nicos Bruder. Aber es gab auch solche, die sich mit Kalamari oder anderen vorzüglichen einheimischen Gerichten verwöhnen ließen. Die „Daheimgebliebenen“ relaxten am Pool und genossen die herrliche Hotelanlage mit all ihren Annehmlichkeiten.

Alle waren von diesem, wie auch allen anderen Tagen, hellauf begeistert.

Am Donnerstag fuhren wir über Rijeka, Laibach und dem Loiblpass zufrieden und um viele schöne Eindrücke reicher nach Hause. Starker Regen empfing uns in Ternberg.  Dem Ehepaar Anke und Nico Matic danken wir für die Organisation und die Führungen ganz herzlich.

Manches wäre ohne ihre Insiderkenntnisse nicht möglich gewesen.

 

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