Wanderwoche im Zillertal

Am 29. Juni, zeitig in der Früh, begaben sich 38 Wanderfreunde bei schönem Reisewetter, unter dem Motto unseres Chauffeurs Hermann „alles paletti“ auf die Reise nach Brandberg in den Thallerhof. Am Gerlospass hat uns Renate zum Aufwärmen für die kommende Woche auf die Königsleiten (2315 m) über die Sattelscharte, den Mühlachgeier und die Brucheckalm zurück ins Almdorf dirigiert.

2. Tag: Die Gruppe Renate marschierte zum Kolmhaus (1845 m) und hatte noch genügend Energie um dort das Tanzbein zu schwingen. Talwärts ging es über den Mähderweg und den Schrofen zum Thannerhof. Gloria und ihre Nostalgieteenager wanderten auf den Steinerkogel (1269 m). Aber der Erlebnishunger war noch nicht gestillt. Sie stiegen 630 Höhenmeter ab nach Mayrhofen um zu shoppen.

3. Tag: Bei herrlichem Wetter starteten die Kraftgeher von der Talstation der Hintertuxer-Gletscher-Seilbahn durch das Weitental zur Tuxer Joch Hütte (2310 m). Das Beobachten der Gämsen, der Murmeltiere und der herrlichen Alpenflora machte zusätzlich Freude. Der Verdauungsspaziergang führte auf das Pfannköpfl und unseren jugendlich fiten Obmann Helmut und 2 Großramingergäste weiter auf die Frauenwand (2541 m). Die Genusswanderer gingen von der Grieralm zur Höllensteinhütte, besichtigten das Bergbauernmuseum und stärkten sich mit einem Gratisschnapserl für den Abstieg nach Juns.

Am Abend besuchte uns der Bürgermeister von Brandberg und erzählte über die Lebensbedingungen und die wirtschaftlichen Gegebenheiten seines Ortes. Für uns war es sehr interessant auch diese Dinge über unseren Urlaubsort zu erfahren.

4. Tag: Hermann brachte uns über Finkenberg – Ginzling durch den Zemmgrund auf die Schlegeis-Alpenstraße zu unserem Ausgangspunkt, die Dominikushütte am Schlegeisspeicher. Die Bergwanderer nahmen die anspruchsvolle Tour auf das Friesenberghaus (2498 m) in Angriff. Weiter gings auf steinigem Weg und über Schneefelder auf 2650 m am Berliner Höhenweg zur Olpererhütte. Gloria mit ihren Leuten marschierte über das Zamsgatterl zur Lavizalm und einige gingen noch weiter über das Pfitscher Joch zum Pfitzerjochhaus (2277 m) – dabei übertraten sie illegal die italienische Grenze, kamen jedoch wohlbehalten nach Österreich zurück. Die Genusswanderer waren so gut drauf, dass sie die 5 ½ Stunden Gehzeit gut schafften und sich sehr über den schönen Tag freuten.

5. Tag: Vom Penkenjoch erstiegen die Bergwanderer über die Wanglalm die Wanglspitze (2420 m). Gloria hatte für den letzten Tag eine Tour zum Auslaufen geplant – vom Penkenjochhaus auf dem Panoramaweg zum Gschößberg und weiter über den Zirbenweg zum Penkenhaus. Im Almstüberl feierten alle 38 Wanderer gemeinsam den Abschluss der erlebnisreichen und erholsamen Woche. Am Abend spielte noch die Musikkapelle Brandberg im Pavillon für uns auf.

6 . Tag: Heimreise: Beim Auszug aus dem Thannerhof, bei dem auch der Bürgermeister anwesend war, regnete es noch, doch bei der Fahrt durch das Zillertal kam die Sonne schon wieder hervor. Wir besuchten Rattenberg, die kleinste Stadt Österreichs, auch Glasbläserstadt genannt und beobachteten die Glasbläser bei ihrer Arbeit.

Unseren Wanderführerinnen Renate und Gloria danken wir ganz herzlich für diese schöne Woche. Sie haben alle Touren so gut geplant, dass jeder Teilnehmer mit sich selbst zufrieden nach Hause fuhr. Und noch ein großes Plus: „Ihr Draht zum Wettergott funktionierte perfekt“.

 

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